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10.12.2015

Zeitarbeit – ja oder nein?

Zeitarbeit – ja oder nein?

Für das Kraftfahrzeuggewerbe ist der Mangel an geschultem Personal bereits eine Realität, die Ursachen und Folgen hat. Eine mögliche Konsequenz: Zeitarbeit.


Zum einen bleibt der Nachwuchs im kinderarmen Deutschland aus. Zum anderen stehen die kinderreichen 50er- und 60er-Jahrgänge dem Arbeitsmarkt nicht unbegrenzt zur Verfügung. Die Zahl der über 65-Jährigen steigt, die Zahl der Arbeitskräfte sinkt aufgrund der fehlenden Auszubildenden kontinuierlich. Aus diesem Grund hat der Zentralverband der Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) unlängst eine Studie zum Personalnotstand an der Universität Bremen in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist deutlich: Bis zum Jahr 2020 wird die Zahl der Fachkräfte in der KFZ-Branche um bis zu 20 Prozent zurückgehen. Bereits heute ist der Beruf des Mechatronikers von der Personalschwäche betroffen. Nachwuchsbedarf herrscht aber auch in weiteren Berufen wie unter den Metall- und Karosseriebauern, Elektroinstallateuren und Mechanikern.

Hilfe vom Personaldienstleister?
Um Facharbeiter anwerben und halten zu können, arbeiten viele Unternehmen verstärkt an ihrer Attraktivität für Bewerber. Neben Bonuszahlungen bei der Einstellung, neuen Werbemethoden und Familienfreundlichkeit muss auch die momentane Auftragslage bewältigt werden. „Viele Unternehmen greifen gerne auf Personaldienstleister zurück, um die Auftragslast stemmen zu können“, erklärt Thomas Rehder, Geschäftsführer der Iperdi Holding Nord GmbH: „Wir haben einen festen Pool an Fachkräften, deren Auswahl wir an die Bedürfnisse und Wünsche des Unternehmens anpassen.“

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