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02.06.2016

Einbruchstopp dank Live-Fernüberwachung

Einbruchstopp dank Live-Fernüberwachung

Wenn im Frühjahr und Herbst die Reifenwechsel-Saison beginnt, steigt das Einbruchrisiko für alle Servicebetriebe der Branche.


Denn längst haben sich schwarze Pneus zu Hightech-Produkten entwickelt, deren funktionelle und optische Entwicklungen entsprechende (Schwarz-)Marktpreise erzielen. Jahr für Jahr haben es Diebesbanden auf Komplettsätze für PKW sowie immer häufiger auch für Transporter, LKW, Busse und Spezialfahrzeuge abgesehen. Polizeiberichten zufolge spielt es dabei kaum eine Rolle, ob die Ware im Container lagert oder in einem Gebäude, das in Leicht- oder Massivbauweise errichtet worden ist. „Hinein kommen Profis erfahrungsgemäß immer, denn mit der fortscheitenden Entwicklung von Sicherheitstechnik lernen auch Diebesbanden kontinuierlich dazu. Und gerade in abgelegenen und unbewohnten Gewerbegebieten ist Zeitdruck kaum ein Thema“, weiß Edgar Götte, Key Account Manager bei Protection One.

Und wenn dort ein klassisches Überwachungssystem Alarm auslöst, haben Langfinger immer noch mindestens zehn bis 15 Minuten Zeit, bis der benachrichtigte Wachdienst oder die Polizei nach dem Rechten schaut. Der Schaden, der dem Betreiber des Autohauses oder des Reifenbetriebs dabei entsteht, ist oftmals immens: Neben dem Verlust der Ware, Einbruch- und Vandalismusschäden können die Betriebsabläufe empfindlich gestört werden, Kunden das Vertrauen verlieren und langfristige Imageschäden die Folge sein.

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